Hup, Hup Duitsland !!!!!

Posted by schlepphorst on Juni 23, 2010

Von wegen:   “Schade Duitsland, alles ist vorbei” …..

Vor dem Ghana SpielBeim Spiel Ghana Deutschland

Morgens mussten wir noch den Spott der holländischen Schulkinder ertragen, aber am Abend konnten wir im Strandpavillion NEPTUNUS den so wichtigen Sieg unserer Mannschaft vor der Großleinwand mit den anderen Fans feiern.

Willkommen in Zoutelande

Posted by schlepphorst on Juni 12, 2010

Janse Camping ist der Ort in Zeeland, wo wir nach 6 Stunden mit unserem Eriba gut aufgeschlagen sind.
19 ° C Lufttemperatur, Sonne und viel Wind. Und leckeres Klosterbier.
Das kann ja noch was werden. Es ist schön hier. Endlich wieder Meer.

Kar- und Ostertage in Elkeringhausen

Posted by schlepphorst on April 01, 2010

Trotzdem “Ja” zum Leben sagen!

Wir brauchen die kleinen und großen Oasen für unseren Glauben.

Eine Oase ist die Bildungsstätte St. Bonifatius in Elkeringhausen.

2009 Manta Rota und Lisboa – Die zweite Woche

Posted by schlepphorst on Oktober 17, 2009

Das Wetter wurde besser, schaffte die 30 Grad Marke und wir waren nur noch am Strand.
Fast, denn Goretti entführte uns in das Naturschutzgebiet Reserva Natural do Sapal de Castro Marim, wo sensationelle Vogelaufnahmen gelangen. Aus dem Auto heraus entdeckten wir eine (mir noch ) unbekannte Vogelart, den Stelzenläufer (Black-winged Stilt, Himantopus himantopus).
Seit Mittwochabend waren wir in Queluz bei Lissabon, um von dort aus die Städte Lissabon und Sintra sowie Bauwerke im und am Wasser zu erkunden.(FotoAG-Leute bitte Augen zu !)

17.10.2009 DS live vom Flughafen Palma kurz vor dem Weiterflug nach Paderborn

Nachtrag 18.10.09 22:25 : Teil 1 steht jetzt im Portugalforum:

http://www.portugalforum.org/reiseberichte-portugal/6205-algarve-reisebericht-schlepphorst.html

2009 Manta Rota – Die erste Woche 1

Posted by schlepphorst on Oktober 10, 2009

Gezittert haben wir bis zum Morgen vor dem Flug. Bleiben alle Angehörigen so gesund – oder so wenig krank- , dass wir zum Paderborner Flughafen starten können ? Aber wir selber waren es, die vollgestopft mit Antibiotika, aus dem letzten Loch pfeiffend, in den Flieger stiegen. Immer lächeln, war die Devise, wenn ich meinen Hustenanfall überwunden hatte. “Hat er sie, oder hat er sie nicht ?” Die Familie mit den beiden Kindern setzte sich in der Wartehalle lieber in die letzte Reihe. Die Angst vor der Schweinegrippe nutzte ihnen jedoch nichts, denn im Flieger saßen sie direkt vor mir.;-)
Nach zweieinhalb Stunden waren sie erlöst. Sie blieben in Palma, und wir flogen weiter nach Faro.
Die Koffer lagen in Faro schon auf dem Band, als ich noch mal kurz woanders war. Also doch nicht beim Zwischenstop auf Mallorca verschollen. 5 Punkte für airberlin.
Am Europcar-Schalter sprach frau hochdeutsch. Trotzdem verstand ich nicht, warum ich zu Hause wieder den falschen Vollkasko-Tarif mit 1.500 € Selbstbeteiligung ausgewählt hatte. Also noch mal 13,- € pro Tag dazugebucht, dafür gibts auch ein etwas größeres Modell, und ich brauche nicht mehr voll zu tanken. Außer ich fahre den Tank nur bis auf einviertel leer. Oder war’s andersrum ? Ich glaube, ich brauche Beratung!

Das Navi kannte unsere Straße in Manta Rota, so dass die weitere Anreise entspannt verlief. Es kannte jedoch die aktuelle Straßenführung am Flughafen und auch in Manta Rota nicht immer. Gut, dass wir uns noch auskannten. Es wurde viel gebaut, seitdem die Karten erstellt wurden. Und seit 2005, seit unserem letzten Besuch.
Den Eindruck hatten wir auch, als wir Richtung Strand fuhren, vor allem wurde in dem einst so urigen Fischerdorf mit der Einrichtung des Naturschutzgebietes der Charakter in den letzen Hundert Metern vor der Wasserkante massiv verändert. Für die Renaturierung des Dünenbereichs ist viel unternommen worden (2.3 Mio € steht auf dem Plakat).

Auffallend sind die langen Holzübergänge zum Strand, der neue Platz am Hauptzugang und die neuen Parkplätze. Wohnmobile sind nur noch außerhalb der Hauptsaison geduldet. Die gemütlichen Restaurants mitten in den Dünen sind allerdings verschwunden, ebenso wie der offene Grill beim O Finalmente.  Wir brauchen Zeit, bis wir die Änderungen verdaut haben, aber da ich sowieso nicht so mobil bin, suchen wir uns schnell eine Lieblingsstelle am Strand. Das Meer ist das Gleiche geblieben, und das ist gut so.

Dank des neuen Stadtplans von Goretti finden wir schnell, was wir sonst noch brauchen in Manta Rota und Vila Nova de Cacelha. Sogar das neue Internet-Haus am Schulzentrum mit Gratis Zugang und USB-Stick-Möglichkeit. Kann auch den neuen Pfarrbrief auf die Aegidius-Seite laden. Die Bar Anibal (Raucherbar) in Manta Rota hat ebenfalls einen Internet-Platz.
Humberto ist jetzt ein Asiate geworden und verkauft keine Lebensmittel mehr. Dafür aber weiterhin Pötte und Schrauben ins seiner Drogeria, und auch eine Espressomaschine. Wir können unseren Galao selber machen.
Das Wetter hatte alles in der ersten Woche. Nordsee in den ersten Tagen und Sommer seit gestern.
Die Bronchitis hat sich dank Meerwassergurgeln und viel solehaltiger Luft am Strand erst mal zurückgezogen. Die Arthrose im Knie leider noch nicht.

Morgen holen wir Goretti und Lucas vom Flughafen ab. Sie muss uns viel erklären, was das hier alles zu bedeuten hat.

09.10.2009 DS

2009 Zingst -Letzter Abend bei kubanischer Musik …

Posted by schlepphorst on Juni 27, 2009

… beim Sonnenuntergang vor unserem Steakhaus auf dem Campingplatz. Alle Häringe sind mit Geschick und Gewalt dem vorpommerschen Boden entrissen, das Vorzelt abgebaut, Brötchen abbestellt. Morgen früh gehts nach Hause, jetzt gleich noch zur Seebrücke. Die letzten Reste der Sonne bewundern.

2009 Zingst – Ostsee – Der zweite

Posted by schlepphorst on Juni 24, 2009

Nach einer Woche Aufenthalt auf Zingst gibt’s mehr Butter bei die Fische, sprich mehr zu schreiben als nach 1 Tag.
Der grüne Aal in Butter gebraten mit Rosmarin Pell-Kartoffeln schmeckte am letzten Freitag übrigens schon sehr gut und läßt das Fazit zu, dass sich auch im ERIBA vorzüglich kochen lässt. Überhaupt hat sich die Enge im ERIBA etwas entspannt, nachdem das Vorzelt mit Hilfe unserer erfahrenen Nachbarn aus Bremen endlich aufgestellt war.
Klar, mit ‘nem Fundament aus echtem Beton einer alten Panzerhalle aus DDR Zeiten, da reichen 0815 Häringe nicht mehr aus, da nimmt man sich am besten den Boschhammer von zu Hause mit. Oder kauft sofort richtige Zimmermanns Nägel aus Stahl, die gibts auch im Shop auf dem Campingsplatz am Fresenbruch. Obwohl die dort nur Wiese als Untergrund haben.

Das Wetter ließ sich mit der Besserung noch etwas Zeit, so dass wir auch auf Indoor-Events setzten. So das Ozeaneum in Stralsund, sponsored by GREENPEACE. Spannung bis zum letzten Augenblick: Gibts echte Wale oder nicht ?
Aber es gab ein echtes Stralsunder Hafenbecken mit grünem Aal (lebendig) und altem Fahrrad (verrostet). Und einen schönen Film, wie GREENPEACE mit Unterstützung der deutschen Polizei einen echten toten Wal direkt vor die japanische Botschaft in Berlin karrte. Das mag ich so an denen!

Vorgestern war erstmals Strand angesagt bei windabgekehrtem Strandkorb, bevor wir beim ersten kulturellen Highlight den abendteuerlichen Gitarren und Weltklängen der Stabilen Saitenlage bei gefühlten Minusgraden im unbeheizten Museumshof lauschten.
Gestern schließlich Abenteuerurlaub im Darßer Urwald mit einem frustrierten Prerower Kutscher, der irgendwie Gene von einem alten DDR Kellner und Grenzpolizisten (Hier bestimme ich, wer reinkommt!und: bevor die Kutsche nicht richtig vollgequetscht ist, gehts nicht los, und wenn wir bis Weihnachten warten!) geerbt hatte.
Da ich für den Kutscher natürlich keine Werbung mache, gibt nur Fotos von der Moorwanderung, die der Kutschfahrt voraus ging. Doris hätte die Strecke in der Hälfte der Zeit geschafft, aber da war noch der Foto-Dieter …

Ja und zuletzt der Blogger bei der Arbeit.

2009 Zingst – Ostsee – Der erste

Posted by schlepphorst on Juni 18, 2009

Viel Wetter, viel Wind, Super Campingplatz.

Später mehr.